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Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf der Homepage der Jusos des Unterbezirks, sprich Landkreises Freising! In der Menüleiste könnt ihr euch durch die Seite bewegen: Wir stellen euch unser Programm vor, in dem wir darstellen, was uns wichtig ist und was wir gerne für die Jugendlichen, lokal und in der SPD bewegen würden. Außerdem findet ihr dort die Übersicht, wie sich der Vorstand zusammensetzt, und könnt unsere nächsten Termine einsehen. Am besten bekommt ihr die aber mit, wenn ihr auf der rechten Seite einfach unsere Facebook-Seite abonniert. Und wir freuen uns immer sehr, wenn ihr uns über „Kontakt“ schreibt und uns mitteilt, was euch auf dem Herzen liegt. Eure Jusos Freising

 
 

Topartikel Bundespolitik Konsequente Energiewende – gerecht und lokal umgesetzt

Herzliche Einladung zur Veranstaltung "Konsequente Energiewende – gerecht und lokal umgesetzt" mit Peter Mießl, Vorsitzender der Bürger-Energie-Genossenschaft Neuburg-Schrobenhausen.
Erst vor Kurzem hat das Bundesverfassungsgericht nochmals klar gemacht, wie wichtig und unaufschiebbar eine konsequente, schnelle Energiewende ist. Wir wollen darüber diskutieren, wie wir dieses Jahrhundertprojekt stemmen können – und zwar so, dass wir die Lasten gerecht verteilen und alle Potentiale nutzen. Ein Schlüssel bei der Umsetzung wird bei den Kommunen liegen, die in Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Bürgerenergiegenossenschaften die Kapazitäten für erneuerbare Energien mit Wind und Solar schaffen.
Deshalb hat der SPD-Bundestagskandidat Andreas Mehltretter den Vorsitzenden der Bürger-Energie-Genossenschaft Neuburg-Schrobenhausen, Peter Mießl, eingeladen, der vorstellen wird, wie die Energiewende praktisch vor Ort angepackt und umgesetzt werden kann. Damit das funktioniert, muss die Politik aber auch die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen – wie der Plan der SPD dafür aussieht, wird Andreas Mehltretter in der Diskussion aufzeigen.
Zugangslink und weitere Informationen unter www.lust-auf-fortschritt.de

Veröffentlicht am 16.05.2021

 

Bundespolitik Zukunftsgespräch mit Olaf Scholz






#### Herzliche Einladung zum Zukunftsgespräch mit Olaf Scholz! ####


Die digitale Deutschlandtour führt unseren Kanzlerkandidaten

Olaf Scholz am Mittwoch, den 28. April, 18 Uhr, in die Bundeswahlkreise Freising-Pfaffenhofen-Schrobenhausen und Erding-Ebersberg. Wir bleiben im Gespräch, gerade in dieser Zeit, in der wir direkte Begegnungen reduzieren müssen, um das Coronavirus zu stoppen. Olaf Scholz stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger und will umgekehrt erfahren, was die Menschen bei uns in der Region umtreibt.

Räumlich getrennt – und doch geht es ums Zusammenkommen und miteinander Diskutieren.

Magdalena Wagner und Andreas Mehltretter haben Olaf Scholz eingeladen und wir freuen uns sehr, dass er zu uns kommt!

In den Zukunftsgesprächen mit Olaf Scholz darf alles gefragt werden: von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Lockdown über gute Löhne, zukunftsfähige Mobilität und Gesundheitsversorgung, Coronahilfen für Selbstständige, moderne Bildung und Digitalisierung bis hin zu Fragen, wie eine sozial gerechte Klimapolitik aussieht.

Die Veranstaltung wird unter anderem live auf Facebook gestreamt. Ebenso wird es die Möglichkeit einer direkten Teilnahme geben – weitere Infos dazu finden Sie unter: www.lust-auf-fortschritt.de


⁉️ Ihr habt eine Frage an Olaf? Ganz einfach per E-Mail an ➡️ team@andreas-mehltretter.de schreiben oder auch direkt live im Stream stellen!





Veröffentlicht am 19.04.2021

 

Soziales & Familie Mehr Anerkennung für systemrelevante Berufe – Jusos On Air 2.0

Unter ihrem Format „Jusos on Air”, hatten die Jusos Freising am letzten Montag, den 25.05. zu einer weiteren Online Veranstaltung geladen. Zur Diskussion standen dieses Mal die sozialen Auswirkungen der Corona Krise. Diese wurden zu Beginn von der Staatsregierung schwer vernachlässigt und dann auch nur zögerlich in Angriff genommen, so die SPD Landtagsabgeordnete und Sprecherin für Sozial-und Familienpolitik, Doris Rauscher, die als eine von zwei Referentinnen an der Diskussion teilnahm. „Soziale Einrichtungen wie Kitas und Pflegeheime haben oft kaum Rücklagen und brauchen dringend finanzielle Unterstützung. Die Staatsregierung überlässt das aber den ohnehin finanziell angeschlagenen Kommunen“ so Rauscher weiter. An den Vortrag Rauschers anknüpfend, berichtete die Betriebsrätin des Klinikums Freising Walburga Braun von der aktuellen Situation in der Pflege. Zwar sei es in Freising verhältnismäßig ruhig geblieben während der Corona-Hochphase, allerdings würde die Krise nun noch mehr die Probleme in der Pflege aufdecken. Sie forderte eine deutlich bessere Bezahlung für Krankenpfleger*innen, sowie mehr freie Tage und höhere Zuschläge für Nachtschichten. Der allseits bekannte Personalmangel rühre nämlich nicht unbedingt von zu wenig Auszubildenden, sondern vor allem daher das viele auf Grund des enorm hohen Arbeitspensums und der schlechten Bezahlung schnell wieder den Beruf wechselten. „Das Ansehen der Fachkräfte muss nachhaltig, jenseits von bloßen Einmalzahlungen, gestärkt werden“ forderte Braun. In der anschließenden regen Debatte, wurde unteranderem weiter über eine nachhaltige Stärkung der Pflege, aber auch über häusliche Gewalt und die Verbesserung der Situation von Familien diskutiert. Ein Video der kompletten Veranstaltung ist auf der Facebookseite der Jusos Freising zu finden.

Veröffentlicht am 29.05.2020

 

Bildung KANN SEMESTER IN ZEITEN VON CORONA! STUDENT*INNEN UNTERSTÜTZEN!

GEMEINSAME FORDERUNGEN DER JUGENDORGANISATIONEN VON SPD, ÖDP, FDP, DIE LINKE & BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN IN FREISING AN DIE LEITUNGEN DER FREISINGER HOCHSCHULEN UND DIE STAATSREGIERUNG:

Freising ist Hochschulstadt! In Zeiten von Corona müssen daher faire Bedingungen für alle Studierenden geschaffen werden, um zusätzlichen Belastungen zu mindern.

Das Sommersemester ab dem 20. April wird bundesweit weitgehend digital stattfinden, um eine Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Das stellt unsere Hochschulen vor nie dagewesene Probleme. Digitale Infrastruktur muss in kürzester Zeit geschaffen werden, der Zugang zu Büchern und anderen Lehrmitteln muss organisiert werden und für die Unterstützung der Studierenden durch ihre Dozenten*innen muss gesorgt werden. Das alles bringt Konsequenzen für alle Beteiligten der Hochschulen mit sich.

- Durch Unsicherheiten und Probleme im Studium wird der Stress, der durch die schwierige soziale und ökonomische Situation vieler entsteht, noch erhöht. Zudem verdienen viele Studierenden ihren Lebensunterhalt in Bereichen, die von der Krise stark betroffen sind (z. B. Gastronomie)

- Fachliche Nachteile aufgrund von Zugangsproblemen zu Literatur und Veranstaltungen beeinträchtigen die Lehre und Forschung.

- Viele Bereiche des Lehrbetriebs sind ohne entsprechende Vorlaufzeit und Planung schwierig digital umzusetzen. Das betrifft nicht nur die (technische) Ausstattung der Hochschulen oder die Durchführung von Lehrformaten, die bisher in Präsenzform stattfanden. Eine Umstellung des Betriebs auf (rein) digitale Formate setzt auch die Möglichkeit der Umsetzung für die Studierenden voraus. Es darf nicht davon ausgegangen werden, alle Student*innen verfügen über die entsprechende technische Ausstattung. Das betrifft sowohl Geräte, als auch Software und dazugehörende Lizenzen.

- Die Vergleichbarkeit von Studienleistungen zwischen den Jahrgängen ist nicht mehr gegeben. Die Unterschiede zwischen Studiengängen gerade mit (Labor-)Praktika oder Exkursionen sind enorm, was einen Vergleich zusätzlich erschwert.

- In einer Zeit, in der unsere Gesellschaft auf Solidarität angewiesen ist, ist es für Studierende schwer, sich um erkrankte Familienmitglieder zu kümmern, ihre Kinder zu versorgen oder Hilfe für andere Mitglieder der Gesellschaft anzubieten.

Den Schritt von Wissenschaftsminister Sibler, das Sommersemester 2020 nicht auf die Regelstudienzeit und das BAföG anzurechnen, begrüßen wir. Jedoch reichen diese Maßnahmen bei weitem nicht aus. Die Ausweitung der Zeit, zu welcher Lehrbetrieb möglich ist, auf Samstage und bis 22 Uhr halten wir für nicht akzeptabel.

Wir fordern:
- Dieses Semester darf nicht auf die Maximalstudienzeit angerechnet werden.

- Das digitale Angebot der Universitäten muss auf freiwilliger Basis genutzt werden dürfen. Die Ausweitung der Zeit, zu welcher Lehrbetrieb möglich ist, muss zurückgenommen werden. Soweit möglich, sollte digital abgehaltene Lehre aufgezeichnet und von den Studierenden flexibel abrufbar sein können.

- Abgabefristen müssen auf einen angemessenen Zeitpunkt verschoben werden.

- Auch Prüfungsleistungen müssen auf freiwilliger Basis wahrgenommen werden können. Bestandene Prüfungen müssen aufgrund der Vergleichbarkeit wiederholt werden dürfen.

- Der Zugang zu Literatur und anderen notwendigen Lehrmitteln muss schnellstmöglich sichergestellt werden. Sollte dies nicht möglich sein, sollte das bei der Vergabe von Fristen berücksichtig werden.

- Soweit notwendig und sinnvoll, sollen Promotionen und entsprechende Arbeitsverträge an Einrichtungen der Hochschulen verlängert werden können.

- Anträge auf BAföG werden ohne die Prüfung der wirtschaftlichen Situation der Erziehungsberechtigten bearbeitet. Ebenso muss bei der Rückzahlung der Ausbildungsförderung bei abgeschlossenem Studium unkompliziert für einen angemessenen Zeitraum gestundet werden können.

- Studierende müssen bei der Anschaffung für die Nutzung der digitalen Angebote notwendiger Geräte und Lizenzen unterstützt werden.

Wir unterstützen die Petition „Kann-Semester“ der Studienvertretung der Hochschule München und fordern die Leitungen der bayerischen und insbesondere der Freisinger Hochschulen auf, sich für unsere Forderungen bei der bayerischen Staatsregierung einzusetzen.

Veröffentlicht am 13.04.2020

 

Veranstaltungen Zukunftsgespräch mit Olaf Scholz am 28. April

Herzliche Einladung zum (virtuellen) Zukunftsgespräch mit Olaf Scholz!

Hier können Sie sich direkt für die Webex-Konferenz anmelden: https://spd.webex.com/spd/onstage/g.php?MTID=e017d1c06893d175471908950edc93415 – und hier findet sich die Facebook-Veranstaltung, wo das Zukunftsgespräch auch live gestreamt wird.

Die digitale Deutschlandtour führt Olaf Scholz am 28. April, 18 Uhr in die Bundeswahlkreise Freising-Pfaffenhofen-Schrobenhausen und Erding-Ebersberg. Wir bleiben im Gespräch, gerade in dieser Zeit, in der wir direkte Begegnungen reduzieren müssen, um das Coronavirus zu stoppen. Olaf Scholz stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger und will umgekehrt erfahren, was die Menschen bei uns in der Region umtreibt.
Räumlich getrennt – und doch geht es ums Zusammenkommen und miteinander Diskutieren. Lena Wagner und ich haben Olaf Scholz eingeladen und freuen uns sehr, dass er zu uns kommt!

In den Zukunftsgesprächen mit Olaf Scholz darf alles gefragt werden: von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Lockdown über gute Löhne, zukunftsfähige Mobilität und Gesundheitsversorgung, Coronahilfen für Selbstständige, moderne Bildung und Digitalisierung bis hin zu Fragen, wie eine sozial gerechte Klimapolitik aussieht.

Für die Teilnahme benötigen Sie kein weiteres Programm. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen oder auf Facebook den Stream anschauen. Fragen können vorab per E-Mail an team@andreas-mehltretter.de oder auch direkt live im Stream gestellt werden.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 26.04.2021

 


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